Jesus – Ein keltischer Kriegsgott

Der Name Jesus hat sich ausgehend von Europa über die ganze Welt verbreitet. Als „Hesus“ oder „Esus“ gibt es einige Artefakte in Europa. Jesus war der Kriegsgott der Kelten Europas und dem Planeten Mars zugeordnet.

Der Anfangsbuchstabe „J“ war für die keltische Bevölkerung völlig unbedeutend, weil die Schrift selbst fast keine Bedeutung hatte. Lucifer wußte jedoch schon damals von der späteren Bedeutung der Schrift.

Wer war dieser Jesus?

Julius Cäsar bezeichnet den Merkur als den höchsten Gott der Kelten mit Namen Teutates, „ein Name, der einen Römer zunächst an den Teut oder Thot der Ägypter erinnern musste“. Aus der politischen Absicht, die eigene Religion in dem eroberten Land einzuführen, beteten sie zusammen mit den Kelten die gleichen Götter unter jeweils verschiedenen Namen an. Die Kelten verehrten zudem einen sehr wichtigen Gott, wie in einem alten deutsch-keltischen Wörterbuch zu lesen ist:

„Die Kelten hatten ausser dem allgemeinen Namen Aesar, Götter, (Wassermänner) noch einen besonderen Gott Hesus, oder Esus, welcher der Wortform nach dem christlichen Jesus völlig gleich steht. Das Hebräische bietet bekanntlich für Jesus keine passende Deutung; ais-eus ist Wassermann.“

Wilhelm Obermüller’s deutsch-keltisches, geschichtlich-geographisches Wörterbuch, Erster Band, Leibzig, 1869, S. 159;

Der römische Dichter Lucan ordnete Hesus als einen der drei gallischen Hauptgötter ein. Die anderen beiden waren Teutates und Taranis, „und wahrscheinlich wurde unter diesen Namen die Gottheit in einer Dreieinigkeit verehrt“. Teutates wurde mit Merkur, Taranis mit Jupiter und Hesus mit Mars identifiziert. In den erklärenden Zusätzen zum Werk des römischen Dichters Lucan (Berner Lukan-Scholien) heißt es:

„Mercurius wird in der Sprache der Gallier Teutates genannt und wurde bei ihnen mit Menschenblut verehrt. Teutates Mercurius wird bei den Galliern so versöhnt: Ein Mensch wird kopfüber in einen gefüllten Bottich gelassen, so dass er dort erstickt. Esus Mars wird so versöhnt: Ein Mensch wird an einem Baum aufgehängt, bis sich seine Glieder in eine blutige Masse aufgelöst haben. Taranis Dis Pater wird auf diese Weise bei ihnen versöhnt: Einige Menschen werden in einem hölzernen Behältnis verbrannt.“

Elisabeth Bartl

Jesus und die Christianisierung

Die sogenannte „Christianisierung“ der Heiden war in Wirklichkeit genau anders herum. Die heidnischen Kulte im römischen Reich legten sich einen christlichen Mantel um, damit sich eine neue Reichsreligion etablieren konnte.

Die Götter der Babylonier, Ägypter, Griechen und Kelten blieben unter diesem Mantel erhalten, mitsamt ihrer mehr oder weniger ausgeprägten Trinitätslehre. Die Heilslehre der Bibel, mit dem Gott JaHuWaH, der sein Volk aus der ägyptischen Gefangenschaft führt und seinem Sohn Jahuschuah, der dabei bereits als Lamm für sein späteres Opfer angekündigt wird, werden umgedeutet. Die Bibel selbst wird dem Volk vorenthalten, zeitweise droht bei Besitz einer Bibel sogar die Todesstrafe.

Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgefahren?
Wer hat den Wind in Seine Fäuste gesammelt?
Wer hat die Wasser in ein Tuch eingebunden?
Wer hat aufgerichtet alle Enden der Erde?
Was ist Sein Name und was der Name Seines Sohnes,
wenn du es weißt?

(Sprüche 30,4)

Der Name ist nicht Jesus. Mehr dazu bei Elisabeth Bartl

Ein kleiner Abschnitt des Textes im Artikel von Elisabeth Bartl ist besonders wichtig für unsere Endzeit:

“Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.“ (Johannes 5,43)

Dieser „andere“ wird Jesus Christus sein und nicht nur die „Christen“ werden ihm begeistert zujubeln.

Weitere Wurzeln zum Namen unsers Erlösers

Natürlich ist der keltische Kriegsgott Hesus nicht die einzige Wurzel des falschen Namens unseres Maschiach. Es gibt eine riesige Vielfalt von weiteren Herleitungen.

Die gesamte Historie dazu findet sich wieder bei Elisabeth unter dem Titel „Wer ist Jesus Christus„. Die Texte füllen ein ganzes Buch und sind alle mit Quellenangaben versehen.

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